AKTUELLES
Seit Kurzem im Einsatz: Die MOXALAMPE

Die Moxalampe gibt es seit 1980.
Sie wurde in China von Wissenschaftlern und Ärzten entwickelt.
Diese Behandlungslampe durchlief in China und Amerika hunderte von Tests in Forschungsinstituten, Kliniken und Universitäten.
Auf medizinischen Messen und Ausstellungen erhielt Sie mehrmals Gold und Silbermedaillen für innovative Medizintechnik, auch in Europa (auf der "Eureka", die 40ste Erfindermesse in Brüssel - Ehrung mit einer Goldmedaille für den Erfinder Shi Zong Ming).
Die Entwicklung der Moxalampe geht auf wissenschaftliche Untersuchungen eines damals unerklärlichen Phänomens zurück: Arbeiter einer chinesischen Ziegelbrennerei erfreuten sich trotz widriger Arbeitsbedingungen bester Gesundheit, weil sie beim Ziegelbrennen ständig in Kontakt mit dem mineralhaltigen, erwärmten Naturschlamm waren.
Die chinesische Lampe enthält in ihrer auswechselbaren Heizplatte 33 verschiedene Mineralien, die auch im menschlichen und tierischen Körper vorkommen.
Die Platte wird durch eine Heizspirale auf ca. 280° erwärmt.
Die positive Wirkung geht allerdings weit über eine normale Wärmebehandlung, wie zum Beispiel mit Rotlicht, hinaus.
Neben der infraroten Wärmeabstrahlung gibt die Keramikplatte eine ganz besondere Bandbreite elektromagnetischer Wellen ab, die vom Körper besonders gut aufgenommen wird und daher sehr tief eindringen kann.
Ähnlich wie in der bisher bekannten Bioresonanz-Therapie wird das menschliche Energiefeld durch mehrmaliges Bestrahlen nach und nach wieder an seinen "gesunden" Schwingungszustand "erinnert".
Diese Behandlungslampe durchlief in China und Amerika hunderte von Tests in Forschungsinstituten, Kliniken und Universitäten.
Auf medizinischen Messen und Ausstellungen erhielt Sie mehrmals Gold und Silbermedaillen für innovative Medizintechnik, auch in Europa (auf der "Eureka", die 40ste Erfindermesse in Brüssel - Ehrung mit einer Goldmedaille für den Erfinder Shi Zong Ming).
Die Entwicklung der Moxalampe geht auf wissenschaftliche Untersuchungen eines damals unerklärlichen Phänomens zurück: Arbeiter einer chinesischen Ziegelbrennerei erfreuten sich trotz widriger Arbeitsbedingungen bester Gesundheit, weil sie beim Ziegelbrennen ständig in Kontakt mit dem mineralhaltigen, erwärmten Naturschlamm waren.
Die chinesische Lampe enthält in ihrer auswechselbaren Heizplatte 33 verschiedene Mineralien, die auch im menschlichen und tierischen Körper vorkommen.
Die Platte wird durch eine Heizspirale auf ca. 280° erwärmt.
Die positive Wirkung geht allerdings weit über eine normale Wärmebehandlung, wie zum Beispiel mit Rotlicht, hinaus.
Neben der infraroten Wärmeabstrahlung gibt die Keramikplatte eine ganz besondere Bandbreite elektromagnetischer Wellen ab, die vom Körper besonders gut aufgenommen wird und daher sehr tief eindringen kann.
Ähnlich wie in der bisher bekannten Bioresonanz-Therapie wird das menschliche Energiefeld durch mehrmaliges Bestrahlen nach und nach wieder an seinen "gesunden" Schwingungszustand "erinnert".
